Kiran am Meer vor einer kraftvollen Welle
Regulationstage15.–19. Okt. 2026

Spare deine Energie.

Unterscheide zwischen Wutanfall und Meltdown.

Regulationstage für Familien, in denen ADHS, Autismus, Hochsensibilität, starke Gefühle oder der Verdacht auf Neurodivergenz eine Rolle spielen.

Vielleicht brauchst du nicht noch mehr Wissen.

Sondern Klarheit darüber, was da gerade passiert.

Wenn du Wutanfall und Meltdown unterscheiden kannst, weißt du im entscheidenden Moment, was dein Kind gerade braucht.

Mit mehr Orientierung. Mehr Halt. Und weniger Kraftaufwand für euch beide.

Vielleicht kennst du diesen Moment.

Dein Nervensystem ist längst auf Empfang.

Du wartest vor Schule oder Kita. Und noch bevor dein Kind durch die Tür kommt, merkst du es schon: Druck im Bauch. Schultern hoch. Atmung flach.

Was höre ich heute? Ist mein Kind wieder irgendwo explodiert? Hat wieder jemand gesagt, es müsse sich einfach mehr zusammenreißen?

Vielleicht wirkt dein Kind heute ganz ruhig. Bis ihr zuhause seid. Die Schuhe stehen falsch. Du schneidest den Apfel anders als erwartet. Und plötzlich kippt alles.

Was passiert hier gerade eigentlich?

Kiran in einem angespannten Moment
Wut ist nicht gleich Wut.

Ein entscheidender Unterschied

Ein Kind kann wütend sein und trotzdem erreichbar bleiben: protestieren, verhandeln, in Kontakt sein.

Und dann gibt es Momente, in denen das Nervensystem über seine Grenze gegangen ist. In denen dein Kind nicht einfach nicht will, sondern gerade nicht mehr kann.

Genau hier liegt der Unterschied zwischen Wutanfall und Meltdown. Die Frage dahinter:

Was braucht mein Kind gerade von mir?

Erziehung

Regulation

Vielleicht ist das Thema gar nicht der Wutanfall.

Was hat vorher schon Energie geraubt?

Ein voller Kita- oder SchultagLärmViele MenschenÜbergängeWartenSich anpassenSich zusammenreißen

Viele kleine Dinge, die von außen kaum auffallen. Und jedes einzelne kostet Energie – bei deinem Kind und bei dir.

Von außen sehen wir nur: „Jetzt rastet es wegen einer Kleinigkeit aus.“

Dabei war die Kleinigkeit nur der letzte Tropfen. Der Reizrucksack war längst voll.

Kiran am Wasser

Wenn wir nur auf Verhalten schauen,

sehen wir Widerstand.

Wenn wir das Nervensystem verstehen,

erkennen wir Möglichkeiten.

Kiran entspannt auf einem Balkon

Du brauchst keine fertige Antwort.

Du darfst genauer hinschauen.

Vielleicht wisst ihr schon lange, dass ADHS oder Autismus zu eurer Familie gehört. Vielleicht läuft gerade eine Diagnostik. Vielleicht hast du nur diesen leisen Gedanken: Da ist mehr.

Dann gibt es Wochen, in denen alles gut läuft und du dich fragst: Bilde ich mir das ein? Ist es überhaupt „schlimm genug“? Bis die nächste Welle kommt – mit einem Übergang, mehr Anforderungen oder Schule.

Neurodivergenz ernst zu nehmen heißt nicht, dein Kind auf eine Diagnose zu reduzieren. Es heißt, Unterschiedlichkeit als Erklärung zuzulassen, ohne sie zum Defizit zu machen.

Du musst noch nicht wissen, was genau dahintersteckt. Die Regulationstage sind dein nächster Schritt, wenn du euer Erleben besser verstehen und im Alltag klarer handeln möchtest.

Und du?

Auch dein Nervensystem ist Teil dieser Familie.

Schon morgens beim Aufstehen kennst du die Schwere in den Schultern. Die Liste der To-dos im Kopf. Und den inneren Widerstand, den Stein im Bauch, wenn du an den nächsten Wutanfall deines Kindes denkst …

Du startest in den Tag. Du organisierst. Erinnerst. Suchst. Vermittelst. Arbeitest. Denkst an Termine. Liest Nachrichten aus der Schule. Begleitest Geschwister. Siehst Dinge voraus.

Und wenn dein Kind dann explodiert, merkst du: Mein Akku war eigentlich längst leer.

Dann greift unser Kopf selten auf die schönsten Sätze aus Büchern und Podcasts zurück. Du erstarrst. Oder du gehst in den Modus: irgendwie weitermachen.

Am Abend trägst du die Erschöpfung, den Frust, das Gefühl, versagt zu haben, und Schuldgefühle in die Nacht.

Was raubt dir jeden Tag Energie? Was sorgt dafür, dass du am Abend explodiertest – und am nächsten Morgen schon mit Schwere und Erschöpfung in den Tag startest?

Vielleicht fehlt dir nicht noch mehr Wissen. Vielleicht darfst du zuerst verstehen, wo eure Energie eigentlich hingeht.

Kiran in einer Pause

Manchmal reicht das Wissen nicht mehr.

Genau dafür gibt es die Regulationstage.

Vom 15.–19. Oktober geht es nicht um noch mehr Theorie. Sondern um Klarheit – für dich, dein Kind und euren Alltag.

  • Du zweifelst, ob du gerade einen Wutanfall oder etwas anderes erlebst.
  • Du fühlst dich erschöpft vom ständigen Vorahnen, Auffangen und Erklären.
  • Du gibst und machst und weißt viel – und doch gefühlt: Gut genug ist das nie.
  • Du wünschst dir, jemand würde endlich verstehen, was in eurem Alltag wirklich abgeht.

Keine Liste mit zehn neuen To-dos. Sondern ein neues Verständnis entwickeln, aus dem klares Handeln entsteht.

Kiran voller Kraft

Ein Live-Start. Kleine Impulse. Ein Lagerfeuer.

So läuft die Woche

Live-Auftakt

Donnerstag starten wir live: Nervensystem verstehen, Energieräuber erkennen, Wutanfall und Meltdown unterscheiden.

WhatsApp-Austausch

Austausch mit Gleichgesinnten – hilfreiche Impulse auf direktem Umweg für deinen Alltag.

Lagerfeuer

Gemeinschaft, die trägt. Kein Vortrag – persönliche Fragen direkt an mich erwünscht. Das Lagerfeuer findet über Zoom statt.

Geschenke & Abschluss

Unterwegs warten Geschenke auf dich. Am Montag schließen wir ab.

Die Regulationstage sind neurosensibel gestaltet.

Unterschiedliche Möglichkeiten der Teilhabe sind möglich und erwünscht – „viel hilft viel" ist nicht die Lösung. Kamera aus, einzelne Elemente und im eigenen Tempo.

Fünf Tage für 0,- €.

Ja. Wirklich 0,- €.

Weil ich möchte, dass du erlebst, wie aus „Was mache ich falsch?“ ein „Ah – jetzt verstehe ich, was hier gerade passiert“ wird.

  • Gemeinsamer Live-Auftakt
  • WhatsApp-Gruppe
  • Lagerfeuer am Samstag
  • Regulations- und Embodimentimpulse
  • Geschenke – inklusive Gegenwind-Check

Regulationstage

15.–19. Oktober 2026

Online · kostenfrei

Die Regulationstage sind für dich, wenn …

… du dich hier wiedererkennst

Kiran ruhig und geerdet

Vielleicht vor allem, wenn du denkst: Es kann doch nicht sein, dass unser Familienalltag jeden Tag so viel Kraft kosten darf.

Was du hier nicht bekommst.

Schade Marmelade.

  • Keinen Trick, mit dem dein Kind ab Montag keine starken Gefühle mehr hat.
  • Keine Anleitung, wie du dein Kind gefügiger machst.
  • Keine Schuldzuweisung an dich.
  • Keine Schuldzuweisung an dein Kind.
  • Die Anforderung, dich und dein Kind an ein System anzupassen, das nicht zu euch passt.

Was ich dir geben kann:

Verstehen. Orientierung. Einen ersten Anker.

Und einen neuen Blick darauf, wo eure Kraft eigentlich hingeht.

Keine glatte See – sondern Halt und Orientierung bei lebendigen Wellengang.

Ich kenne den Gegenwind.

Die Tränen der Erschöpfung sind mir vertraut.

Kiran Deuretzbacher lächelnd auf einem Stuhl

Druck im Bauch. Angespannte Schultern. Flache Atmung.

Ich kenne dieses Gefühl, meine Kinder aus Kita oder Schule abzuholen, mich auf sie zu freuen – und gleichzeitig innerlich schon auf die nächste Explosion vorbereitet zu sein.

Und das Verrückte? Ich bin Ergotherapeutin, ADHS-Trainerin, Familienberaterin und Embodiment-Coachin. Ich wusste so viel.

Mein Kopf wusste viel. Mein Körper war trotzdem im Alarm.

Mein Wissen, meine Sicherheit und meine Liebe zu meinen Kindern konnten das nicht alleine lösen. Mein Körper musste mit ins Boot.

Embodiment, Nervensystemwissen und Regulation waren erste Puzzleteile, die tiefgreifend etwas verändert haben. Später kam das Verstehen meines eigenen ADHS dazu. Plötzlich ergab so vieles Sinn.

Und irgendwann habe ich angefangen, den Erwartungen den Mittelfinger zu zeigen, die uns nur Kraft gekostet haben:

  • dem ständigen Anpassen.
  • dem „Du musst nur …"
  • dem Versuch, jeden Kampf auszutragen.
  • den leistungsorientierten Erwartungen, die nicht zu unserem neurodivergenten Familienleben passen.

Ich bin die, die ihre emotionalen Hausaufgaben macht, damit der eigene Scheiß nicht auf den Schultern der Kinder landet.

Und ich bin die, die dich dabei begleitet, deine zu machen. Heute kenne ich nämlich auch die andere Seite: Die Freude. Die Leichtigkeit. Die Lebendigkeit. Und diese Kraft, die entsteht, wenn du aufhörst, permanent gegen dich und dein Kind anzukämpfen.

Ich bin die, die dir zeigt, wie du unpassenden Erwartungen den Mittelfinger zeigen und eure Energie wieder dort einsetzen kannst, wo sie wirklich etwas trägt:

für Verstehen. Für Regulation. Für Beziehung. Für Wachstum.

Ich kenne den Gegenwind. Und ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn du beginnst, die Segel anders zu setzen.

Nicht weniger Wellen. Doch Sicherheit & Rückenwind.

Kiran Deuretzbacher

Noch Fragen?

Hier findest du Antworten.

Spare deine Energie.

Keine glatte See – sondern Halt und Orientierung bei lebendigen Wellengang.

Du musst nicht noch mehr leisten. Der erste Schritt ist zu erkennen, was euch jeden Tag Energie raubt – und was euch wieder Halt geben kann.