
Spare deine Energie
Unterscheide zwischen Wutanfall und Meltdown
Regulationstage für Familien, in denen ADHS, Autismus, Hochsensibilität, starke Gefühle oder der Verdacht auf Neurodivergenz eine Rolle spielen.
Vielleicht brauchst du nicht noch mehr Wissen
Sondern Klarheit darüber, was da gerade passiert
Wenn du Wutanfall und Meltdown unterscheiden kannst, weißt du im entscheidenden Moment, was dein Kind gerade braucht.
Mit mehr Orientierung. Mehr Halt. Und weniger Kraftaufwand für euch beide.
Vielleicht kennst du diesen Moment
Dein Nervensystem ist längst auf Empfang
Du wartest vor der Schule oder Kita, und noch bevor dein Kind durch die Tür kommt, merkst du es schon: Druck im Bauch, Schultern hoch, die Atmung wird flacher.
Was höre ich heute? Ist mein Kind wieder irgendwo explodiert? Hat wieder jemand gesagt, es müsse sich einfach mehr zusammenreißen?
Oder diesen Satz: „Du musst nur konsequent bleiben und klare Grenzen setzen.“
Vielleicht kommt dein Kind ganz ruhig aus der Tür und hält all das, was den Tag über schon zu viel war, noch bis nach Hause zurück. Dann stehen die Schuhe falsch, du schneidest den Apfel anders als erwartet – und plötzlich kippt alles.
Und du fragst dich:

Ein entscheidender Unterschied
Manchmal ist dein Kind wütend, weil du Nein gesagt hast, etwas nicht so läuft wie erwartet oder eine Grenze gerade richtig frustrierend ist.
Und manchmal sieht es von außen ganz ähnlich aus, obwohl eigentlich etwas anderes passiert: Das Nervensystem deines Kindes ist im Alarm. Hier geht es dann um eine Notsituation und nicht um Wut.
Ein Wutanfall und ein Meltdown können ähnlich aussehen – und brauchen trotzdem etwas Unterschiedliches von dir.
Was braucht mein Kind gerade von mir?
Erziehung
Regulation
Vielleicht ist das Thema gar nicht der Wutanfall
Was hat vorher schon Energie geraubt?
Viele kleine Dinge, die von außen kaum auffallen. Und jedes einzelne kostet Energie – bei deinem Kind und bei dir.
Von außen sehen wir nur: „Jetzt rastet es wegen einer Kleinigkeit aus.“
Dabei war die Kleinigkeit nur der letzte Tropfen. Der Reizrucksack war längst voll.

Wenn wir nur auf Verhalten schauen,
sehen wir Widerstand.
Wenn wir das Nervensystem verstehen,
erkennen wir Möglichkeiten.

Du brauchst keine fertige Antwort
Du darfst genauer hinschauen
Vielleicht wisst ihr schon lange, dass ADHS oder Autismus zu eurer Familie gehört. Vielleicht läuft gerade eine Diagnostik. Vielleicht hast du nur diesen leisen Gedanken: Irgendwas ist anders.
Dann gibt es Wochen, in denen alles gut läuft und du dich fragst: Bilde ich mir das ein? Ist es überhaupt „schlimm genug“? Bis die nächste Welle kommt – mit einem Übergang, mehr Anforderungen oder Schule.
Neurodivergenz ernst zu nehmen heißt nicht, dein Kind auf eine Diagnose zu reduzieren. Es heißt, die Herausforderungen zu erkennen und gleichzeitig die Stärken zu sehen. Unterschiedlichkeit als Erklärung zuzulassen, ohne sie zum Defizit zu machen.
Du musst noch nicht wissen, was genau dahintersteckt. Die Regulationstage sind dein nächster Schritt, wenn du euer Erleben besser verstehen und im Alltag klarer handeln möchtest.
Und du?
Auch dein Nervensystem ist Teil dieser Familie
Schon morgens beim Aufstehen kennst du die Schwere in den Schultern. Die Liste der To-dos im Kopf. Und den inneren Widerstand, den Stein im Bauch, wenn du an den nächsten Wutanfall deines Kindes denkst …
Du startest in den Tag. Du organisierst. Erinnerst. Suchst. Vermittelst. Arbeitest. Denkst an Termine. Liest Nachrichten aus der Schule. Begleitest Geschwister. Siehst Dinge voraus.
Und wenn dein Kind dann explodiert, merkst du: Mein Akku war eigentlich längst leer.
Dann greift unser Kopf selten auf die schönsten Sätze aus Büchern und Podcasts zurück. Du erstarrst. Oder du gehst in den Modus: irgendwie weitermachen.
Am Abend trägst du die Erschöpfung, den Frust, das Gefühl, versagt zu haben, und Schuldgefühle in die Nacht.
Was raubt dir jeden Tag Energie? Was sorgt dafür, dass du am Abend explodierst – und am nächsten Morgen schon mit Schwere und Erschöpfung in den Tag startest?
Vielleicht fehlt dir nicht noch mehr Wissen. Vielleicht darfst du zuerst verstehen, wo eure Energie eigentlich hingeht.

Manchmal reicht das Wissen nicht mehr
Genau dafür gibt es die Regulationstage
Vom 15.–19. Oktober geht es nicht um noch mehr Theorie. Sondern um Klarheit – für dich, dein Kind und euren Alltag.
- Du zweifelst, ob du gerade einen Wutanfall oder etwas anderes erlebst.
- Du fühlst dich erschöpft vom ständigen Vorahnen, Auffangen und Erklären.
- Du gibst, machst und weißt viel – und doch fühlt es sich an, als wäre es nie gut genug.
- Du wünschst dir, jemand würde endlich verstehen, was in eurem Alltag wirklich abgeht.
Keine Liste mit zehn neuen To-dos. Sondern du entwickelst ein neues Verständnis, aus dem klares Handeln entsteht.

Ein Live-Start. Kleine Impulse. Ein Lagerfeuer
So läuft die Woche
Live-Auftakt
Donnerstag starten wir live: Nervensystem verstehen, Energieräuber erkennen, Wutanfall und Meltdown unterscheiden.
WhatsApp-Austausch
Austausch mit Gleichgesinnten – hilfreiche Impulse auf direktem Umweg für deinen Alltag.
Lagerfeuer
Gemeinschaft, die trägt. Kein Vortrag – persönliche Fragen direkt an mich erwünscht. Das Lagerfeuer findet über Zoom statt.
Geschenke & Abschluss
Unterwegs warten Geschenke auf dich. Am Montag schließen wir ab.
Die Regulationstage sind neurosensibel gestaltet.
Unterschiedliche Möglichkeiten der Teilhabe sind möglich und erwünscht – „viel hilft viel“ ist nicht die Lösung. Du kannst die Kamera ausschalten, nur an einzelnen Elementen teilnehmen und alles in deinem eigenen Tempo mitmachen.
Fünf Tage für 0,- €
Ja. Wirklich 0,- €
Weil ich möchte, dass du erlebst, wie aus „Was mache ich falsch?“ ein „Ah – jetzt verstehe ich, was hier gerade passiert“ wird.
- Gemeinsamer Live-Auftakt
- WhatsApp-Gruppe
- Lagerfeuer am Samstag
- Regulations- und Embodiment-Impulse
- Geschenke – inklusive Gegenwind-Check
Die Regulationstage sind für dich, wenn …
… du dich hier wiedererkennst
- Du weißt manchmal nicht, ob du gerade einen Wutanfall oder einen Meltdown begleitest.
- Dein Kind bricht zuhause zusammen, obwohl es draußen völlig unauffällig ist.
- Aus scheinbaren Kleinigkeiten entstehen immer wieder große Wellen.
- Du weißt viel über bedürfnisorientierte Begleitung – und fühlst dich im Moment trotzdem hilflos.
- Du willst wirklich verstehen, wie Co-Regulation funktioniert.
- ADHS, Autismus oder Hochsensibilität spielen bei euch eine Rolle – sicher oder als Vermutung.

Vielleicht vor allem, wenn du denkst: Es kann doch nicht sein, dass unser Familienalltag jeden Tag so viel Kraft kosten darf.
Was du hier nicht bekommst
Schade Marmelade
- Keinen Trick, mit dem dein Kind ab Montag keine starken Gefühle mehr hat.
- Keine Anleitung, wie du dein Kind gefügiger machst.
- Keine Schuldzuweisung an dich.
- Keine Schuldzuweisung an dein Kind.
- Die Anforderung, dich und dein Kind an ein System anzupassen, das nicht zu euch passt.
Was ich dir geben kann:
Verstehen. Orientierung. Einen ersten Anker.
Und einen neuen Blick darauf, wo eure Kraft eigentlich hingeht.
Keine glatte See – sondern Halt und Orientierung bei lebendigem Wellengang.
Ich kenne den Gegenwind
Die Tränen der Erschöpfung sind mir vertraut

Druck im Bauch. Angespannte Schultern. Flache Atmung.
Ich kenne dieses Gefühl, meine Kinder aus Kita oder Schule abzuholen, mich auf sie zu freuen – und gleichzeitig innerlich schon auf die nächste Explosion vorbereitet zu sein.
Und das Verrückte? Ich bin Ergotherapeutin, ADHS-Trainerin, Familienberaterin und Embodiment-Coachin. Ich wusste so viel.
Mein Kopf wusste viel. Mein Körper war trotzdem im Alarm.
Mein Wissen, meine Sicherheit und meine Liebe zu meinen Kindern konnten das nicht alleine lösen. Mein Körper musste mit ins Boot.
Embodiment, Nervensystemwissen und Regulation waren erste Puzzleteile, die tiefgreifend etwas verändert haben. Später kam das Verstehen meines eigenen ADHS dazu. Plötzlich ergab so vieles Sinn.
Und irgendwann habe ich angefangen, den Erwartungen den Mittelfinger zu zeigen, die uns nur Kraft gekostet haben:
- dem ständigen Anpassen.
- dem „Du musst nur …“
- dem Versuch, jeden Kampf auszutragen.
- den leistungsorientierten Erwartungen, die nicht zu unserem neurodivergenten Familienleben passen.
Ich bin die, die ihre emotionalen Hausaufgaben macht, damit der eigene Scheiß nicht auf den Schultern der Kinder landet.
Und ich bin die, die dich dabei begleitet, deine zu machen. Heute kenne ich nämlich auch die andere Seite: Die Freude. Die Leichtigkeit. Die Lebendigkeit. Und diese Kraft, die entsteht, wenn du aufhörst, permanent gegen dich und dein Kind anzukämpfen.
Ich bin die, die dir zeigt, wie du unpassenden Erwartungen den Mittelfinger zeigen und eure Energie wieder dort einsetzen kannst, wo sie wirklich etwas trägt:
Für Verstehen. Für Regulation. Für Beziehung. Für Wachstum.
Ich kenne den Gegenwind. Und ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn du beginnst, die Segel anders zu setzen.
Nicht weniger Wellen. Doch Sicherheit & Rückenwind.
Noch Fragen?
Hier findest du Antworten
Spare deine Energie
Keine glatte See – sondern Halt und Orientierung bei lebendigem Wellengang
Du musst nicht noch mehr leisten. Der erste Schritt ist zu erkennen, was euch jeden Tag Energie raubt – und was euch wieder Halt geben kann.